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Der Amateurfußball und seine Probleme

Fußball ist in Deutschland unangefochten die beliebteste Sportart. So verwundert es dann auch nicht, dass sich viele auch selbst auf dem Rasen versuchen wollen. In fast jeder noch so kleinen Ortschaft gibt es mindestens einen Amateurverein mit eigenen Fußballplatz, auf dem sich die Fußballbegeisterten treffen, um zu trainieren, gegen andere Vereine anzutreten und eine gute Zeit mit den Mannschaftskollegen zu verbringen. Doch trotz der Beliebtheit kämpfen viele Vereine mit dem einen oder anderen Problem.

Die Probleme der Amateurvereine - Finanzielle Sorgen

Obwohl Fußball äußerst beliebt ist und die Profivereine zum Teil Millionen umsetzen, haben viele Amateurvereine finanzielle Sorgen. Denn anders als die großen Clubs haben sie oft Schwierigkeiten, Sponsoren zu finden.

Selbst Vereine, die einen Sponsorvertrag an Land ziehen können, müssen mit dem wenigen Geld, das sie so erhalten, Trikots, Platzmiete und anderes bezahlen. Am Ende bleibt oft nichts in der Kasse übrig und die Spieler müssen ihren eigenen Verein finanziell unterstützten.

Gewalt und Aggressivität

Fußballspieler sind, wie die Fans auch, oft sehr leidenschaftlich. Manch ein Amateurspieler nimmt das Spiel ein bisschen zu ernst und so kommt es zum Teil zu wüsten Szenen auf dem Feld oder am Platzrand.

Besonderen Aggressionen sind oft die Schiedsrichter ausgeliefert, denn sie werden häufig für den Ausgang des Spieles verantwortlich gemacht. Dabei sind auch sie freiwillige Amateure, die ihre Funktion aus Liebe zum Sport ausüben. Immer mehr Amateurschiedsrichter resignieren aus Frustration und es wird auch immer schwerer, neue Freiwillige für diese Funktion zu gewinnen. So haben Amateurvereine heute erhebliche Probleme, einen Schiedsrichter für ihre Spiele zu finden.